Herzlich Willkommen!

Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde von Aschaffenburg - St. Matthäus heißt Sie herzlich willkommen. Schauen Sie sich in Ruhe um und informieren Sie sich.

 

Geistliche Abendmusik

"Zigeuner, spiel auf deiner Geige" am 19.11.2017

Am Sonntag, den 19. November um 18.00 Uhr musiziert Florian Meierott (Violine) Werke für Violine solo von Bach bis Techno. Er wurde 1968 in Würzburg geboren und begann im Alter von vier Jahren das Violinspiel. Konzerte führten und führen ihn nach Japan, Korea, Amerika, Südafrika und ganz Europa regelmäßig als Solist auf die großen Bühnen wie das Mozarteum Salzburg, Berlin Philharmonie und Schauspielhaus, das Schleswig -Holstein Festival, das “Palais des beaux arts“ in Brüssel sowie nach London, Rom, Barcelona, Edinburgh und Paris. 2008 gründete er die „Florian-Meierott-Stiftung“ zur Förderung junger Musiker. Er wohnt mit seiner Familie in der „Villa Paganini“ in Kitzingen am Main, wo er eine Violinschule, eine Konzertreihe und einen internationalen Violinwettbewerb betreibt. Florian Meierott spielt eine Petrus Guarneri, Mantua von 1703.

Der Eintritt ist wie immer bei uns frei. Spenden gern gesehen.

30 Jahre Adventsbasar des Haibacher Handarbeitskreises

Der Haibacher Handarbeitskreis besteht seit über 30 Jahren. Am Samstag vor dem 1. Advent, am 2. Dezember wird dieses Ereignis besonders gefeiert. Aus Anlass des Jubiläums beginnt der Basar in diesem Jahr bereits um 12.00 Uhr. Es erwarten Sie köstliche Suppen, Kaffee und leckere, selbstgebackene Kuchen.

Die Damen haben wieder fleißig gebastelt, gehäkelt, genäht und gestrickt. Selbstverständlich gibt es auch wieder frisch gebundene und selbst geschmückte Adventskränze. Der Erlös ist für unsere Partnergemeinde in Lauban/Niederschlesien bestimmt.

Kommen Sie und feiern Sie mit uns im Gemeinderaum der St. Matthäus – Kirche!

Strohsterne für Ihren Weihnachtsbaum

In der Vorweihnachtszeit ist an drei Terminen Gelegenheit zum Basteln von Strohsternen bei Tee und Plätzchen mit Frau Funk. Wer es schon kann bringt mit, was er basteln mag. Wer es lernen möchte hat hier Gelegenheit.

Anmeldung ist nicht notwendig. 29. 11., 6.12. und 13.12. jeweils um 17.30 Uhr im Gemeinderaum von St. Matthäus.

Matthäusverein zeigt Werke von Didier Pignard

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung am Freitag, 17. November 2017 um 19:30 Uhr im Gemeindraum unter der Matthäuskirche in Schweinheim:

Fast schon traditionell widmet der Matthäusverein seine Herbstveranstaltung der gestaltenden Kunst. In diesem Jahr wird Didier Pignard unter dem Motto „Südlicher Wind“ in unseren Gemeinderäumen ausstellen.

Der Aschaffenburger Künstler ist 1960 in Lyon geboren, gelernter Textiltechniker und seit einigen Jahren als Kunsterzieher am Dessauer Gymnasium tätig. Schon früh hat er seine Leidenschaft für das Zeichnen und die Malerei entdeckt. Im Alter von 16 Jahren hatte er seine erste Ausstellung in Tarare in der Nähe von Lyon. Es folgten zahlreiche Ausstellungen in Frankreich und Deutschland. Seit Jahren zeigt Didier Pignard seine Werke im Rahmen der Ausstellungsreihe menschWERK und in der vorweihnachtlichen Ausstellung des Neuen Kunstvereins Aschaffenburg im KunstLANDing.

Pignard favorisiert die Malerei mit Acryl, er liebt das Spiel mit Farben, kombiniert oft mit zeichnerischen Elementen. Trotz kräftiger Farbtöne bleiben seine Bilder nicht an der Oberfläche, leben vielmehr von tiefer Ausdruckskraft, durch die viele Stimmungen und vor allem südliche Lebensfreude schimmert.

Ein Besuch in Pignards Atelier brachte viele Entdeckungen zu Tage - liebliche Landschaften, stimmungsvolle Orte, starke Charaktere. Sicher wird auch Sie die Kunst Didier Pignards beeindrucken. Frau Dr. Anja Halbach, Kunsterzieherin am Dalberg-Gymnasium, wird uns in einer Einführung an sein Werk heranführen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Komm an Bord

Kinder Bibeltag am Buß-und Bettag

Die Rettungsgeschichte von Noah steht diesmal im Mittelpunkt unseres Kinder-Bibeltages am Mittwoch, den 22.11.2017 (Buß- und Bettag/Schulfrei!). Er richtet sich an Kinder im Grundschulalter und findet von 9 bis 13 Uhr im Gemeinderaum unter der ev. Matthäuskirche statt. Wir werden gemeinsam über Noah und seinen Bund mit Gott nachdenken, basteln, spielen, raten, singen und fröhlich sein. Und natürlich gibt es auch wieder einen Frühstückssnack und einen leckeren Mittagsimbiss. Daher bitten wir um einen Unkostenbeitrag von 7 €.

Alle Plätze sind belegt.

Gemeindereise nach ISRAEL im Februar 2018

Wer einmal in Israel war, will wieder dorthin! So ist es mir ergangen, als ich vor 1,5 Jahren das erste Mal in Israel war. Natürlich sind die biblischen Stätten wie Bethlehem, Nazareth, Kapernaum, See Genezareth und Jerusalem interessant, aber auch imposante Zeugnisse römischer Kultur oder Kreuzfahrerstätten sind zu besichtigen. Und viel unterschiedliche Natur gibt es dort, vom schneebedeckten Gebirge, grüner Hügellandschaft, karger Wüste, blühender Wüste bis hin zum Toten Meer und Mittelmeerstrand. Israel war immer der geographische Übergang von zwei Großmächten im Westen (Ägypten) und Osten (Mesopotamien, Persien, Irak) und ist deshalb trotz seiner kleinen Ausmaße (so groß wie Hessen) ein wichtiges Land, das so viel Lärm mache wie Amerika oder andere Großmächte, so der israelische Reiseleiter in seinem Vortrag am 16. Juli in St. Matthäus. Nicht zuletzt ist Israel auch ein sehr modernes Land mit vielen wissenschaftlichen Innovationen und die einzige Demokratie im Nahen Osten, wo die Presse vieler Länder ihr Zuhause hat.

Bei unserer Reise in den Faschingsferien 2018 (9.-18.2.2018) wird uns die ganze Zeit über ein israelischer Reiseleiter begleiten, der deutsch spricht. Wir reisen in einem klimatisierten Bus und wohnen hauptsächlich in Hotels von Kibbuzim, die meistens 4 Sterne-Standard haben. Mehrere Begegnungen und Gespräche sind vorgesehen: mit einem deutschen Theologen und Journalisten, einem arabischen Muslim und seiner dänischen Ehefrau, einer deutschen Jüdin, die seit Jahrzehnten in Israel lebt, und einem palästinensischen Christen.

Haben Sie Interesse - klicken Sie bitte auf den Flyer. Hier wird die Reise detailliert beschrieben.

Ein letztes Wort zur Sicherheit, weil ich öfter danach gefragt werde: Israel ist ein sicheres Reiseland, wo nach Aussagen des Reiseleiters aus Israel noch nie ein Tourist durch Terror zu Schaden kam. Die statistisch gefährlichste Strecke diese Reise ist die Autobahn zum Frankfurter Flughafen.

Ich freue mich, wenn Sie Lust und Zeit haben, mit mir zusammen und einer Reisegruppe nach Israel zu fliegen und ein spannendes - manchmal auch spannungsreiches - Land zu entdecken.

Die geplante Reise wird voraussichtlich stattfinden; weitere Anmeldungen sind bis zum 10. November möglich.

Ihre Birgit Niehaus, Pfarrerin

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